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Mit dem Alex Pinter Quartet gibt
es eine weitere junge, erfreulich frisch und modern klingende
neue Jazzformation, bestehend aus den trotz ihres jungen Alters
als Routiniers zu bezeichnenden Raphael Preuschl (b)
und Peter Natterer (ts/ss), ergänzt durch
die beiden zukünftigen Berklee-Studenten Michael
Kihn (dr) und Bandleader und Mastermind Alex
Pinter (g).
Das Quartett bewegt sich auf der Suche nach einem eigenständigen
Sound gerne stilübergreifend - Jazz am Puls der Zeit, der
sich nicht scheut, Anleihen aus den quasi modernen Musikstilen
wie z.B. Drum'n'Bass zu nehmen, ohne dabei jedoch zu vergessen,
wo der Jazz seine Wurzeln hat. In diesem modernen Kontext wird
sowohl "traditionell" improvisiert, als auch mit diversen
Klangverfremdern improvisatorisch umgegangen. Formen werden
eingehalten als auch spontan rearrangiert. |
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Auch soundtechnisch sind die 10 Songs des
neuen Albums "PAY 8 GET 10!" nicht eindeutig
zuzuordnen – auch hier ist eine gesunde Portion
Jazztradition zu hören, dem aber auch das Bewusstsein
des 21. Jahrhunderts gegenübersteht.
Mit Herbert Pirker (dr) und Martin
Eberle (tp) haben sich auch 2 Gäste eingefunden,
die man der österreichischen Jazzszene nicht weiter
vorstellen muß.
Fazit: ein junger talentierter Vierer, der in Zukunft
sicher noch von sich hören lassen wird - listening
highly recommended! |
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