"MiniatURvertrauen" - Rudi Spring
Alessa Records ALC 2001
 
   
 

MiniatURvertrauen - Musik für Klavier solo von Jean Sibelius (1865-1957)
Rudi Spring - piano

1.
Impromptu op. 5 Nr. 1 (1893) | Drei Stücke aus op. 58 (Sommer 1909)
2.51
2.
Rêverie
4.19
3.
Scherzino
1.37
4.
Air varié | Sonatine in fis op. 67 Nr. 1 (Sommer 1912)
4.30
5.
Allegro
2.56
6.
Largo
2.25
7.
Allegro moderato | Zwei Rondinos op. 68 (Herbst 1912)
1.44
8.
in gis
3.00
9.
in cis
1.50
10.
Valsette op. 40 Nr. 1 (Dezember 1912)
1.05
11.
Impromptu op. 5 Nr. 6 (1893)
3.43
12.
Danse élégiaque aus Scaramouche op. 71 (1913/14)
5.03
13.
Pensée mélodique op. 40 Nr. 6 (1914)
1.18
14.
Capriccietto op. 76 Nr. 12 (1914)
0.53
15.
Aspen [Die Espe] op. 75 Nr. 3 (1914)
2.30
16.
Harlequinade op. 76 Nr. 13 (1916)
1.12
17.
Humoreske op. 97 Nr. 6 (1920)
1.38
18.
Linnaea op. 76 Nr. 11 (1918)
1.36
19.
Mélodie op. 94 Nr. 5 (1919)
1.57
20.
Humoreske op. 97 Nr. 1 (1920)
1.45
21.
Die Dorfkirche op. 103 Nr. 1 (ca. 1923/24) | Fünf Skizzen op. 114 (1929)
2.47
22.
Landschaft
2.45
23.
Winterbild
1.51
24.
Der Deich
1.36
25.
Lied im Walde
1.52
26.
Frühlingserscheinung
1.47
Gesamtdauer:
61.31
 
 
 
  "Einkreisungen eines Seitenpfads im Schaffen des großen Symphonikers Jean Sibelius"
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  Rudi Spring - piano  
 
Rudi Spring wurde 1962 in Lindau am Bodensee geboren. In den Jahren 1971-75 war sein prägender Lehrer in Tonsatz, Analyse, Klavier und Komposition Alfred Kuppelmayer. 1978 begann er in Bregenz ein Kammermusikstudium bei dem Violoncellisten Heinrich Schiff, mit dem er schließlich auch gemeinsam konzertierte und auf dessen Anregung bis 1982 eine Reihe von Kompositionen entstand. Rudi Spring war 1975-86 als Kirchenorganist und ist seit 1985 immer wieder als Dirigent tätig. An der Münchener Hochschule für Musik und Theater - wo er 1981-86 Komposition (bei Wilhelm Killmayer) und Klavier (bei Karl-Hermann Mrongovius) studierte - unterrichtet er seit 1999 im Rahmen eines Lehrauftrags Liedgestaltung.
Zahlreiche Rundfunkaufnahmen dokumentieren sein Schaffen als Komponist wie als Interpret, vor allem beim Bayerischen Rundfunk/München und beim Österreichischen Rundfunk/Dornbirn.
2000 erschien bei ADERA ›Bach dreifach‹: 3 CDs mit Soloklaviermusik von C. Ph. E. Bach, J. S. Bach und W. Fr. Bach; 2003/04 in Eigenproduktion ›Auf Schuberts Spur‹, eine weitere Dreifach-CD, die Franz Schuberts Klaviersonatenperiode 1823-26 gewidmet ist.
Seit langem verbindet ihn eine vielfältige Zusammenarbeit mit dem Geiger Erich Höbarth, der Akkordeonistin Maria Reiter sowie der Sängerin Salome Kammer.
Kompositionsaufträge kamen in den letzten Jahren vom Münchner Kammerorchester, den Munich Puppet Players, Konstantin Wecker (Orchestrierung von dessen Filmmusik ›In der Mitte eines Lebens‹), dem Internationalen Bodensee-Festival, der Hugo-Wolf-Akademie Stuttgart, dem Arp-Museum Rolandseck.
Rudi Spring ist Träger des Internationalen Bodenseekulturpreises 2002. 2005 war er Stipendiat der Deutschen Akademie Villa Massimo in Rom.
Für Rudi Spring gehören Vermittlung von Musik (sei es als Kammermusiklehrer, Hörseminarleiter oder Dirigent), Ausübung (als Pianist in Soloabenden, für Kammermusik, Lied, und Chanson) und die schöpferische Dimension untrennbar zusammen, bedingen und befruchten sich wechselseitig.
Alex Pinter Quartet
 
     
 
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